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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wie sich am desolaten Torverhältnis von 1:12 unschwer erkennen lässt, gilt es hierfür jedoch nicht nur die wackelige Defensive zu festigen, sondern auch Tore zu erzielen.  <p> Die vier Punkte sind kein großer Vorsprung auf Rang 16 und es konnte auch nur eines der letzten fünf Liga-Spiele gewonnen werden (zu Hause mit 1:0 gegen Werder).  <p>  Bei der H2H-Wette auf einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen gibtâ€™s schließlich den Einsatz zurück, sofern sich der sächsische Gastgeber doch nur mit einem Punktgewinn zufriedengibt. <p> Mit dem Toreschießen hat der Neuling in der Bundesliga so seine Probleme: Gerade einmal sechs Treffer konnten die Oberbayern in neun Spieltagen auf der Habenseite verbuchen und haben damit die Offensive mit den wenigsten Toren. Kein anderer Bundesligist agiert derart torgeizig. <p>  für alle, die ihr Glück beim Tippen versuchen wollen, liefert Bet-at-home die passenden Zahlen: 2.35 für einen Heimsieg, 3.50 fürs Remis und 3.10 für die Kiezkicker.  </pre>


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<pre>Das erzeugt Druck, andererseits ist die Chance so groß wie schon lange nicht mehr. Wer die meisten Punkte im Frühjahr geholt hat (35, sechs mehr als der Zweite Leverkusen), eine neue Moral-Injektion durch die Tabellenführung erhalten hat und auf einen Abstiegskandidaten trifft, der bisher die meisten Gegentore ligaweit (66) kassiert hat, muss auch gewinnen – wenn der Wille nach dem ganz großen Coup groß genug ist.  <p> Die fünf Mannschaften, die ganz unten nach wie vor auf den ersten Sieg der neuen Spielzeit warten, sehen das natürlich genauso. Mainz, Darmstadt, Köln, Gladbach und Bochum hoffen darauf, endlich dreifach punkten zu können.  <p>  Hertha BSC kann mit dem Start in die Rückrunde überaus zufrieden sein, denn so gut wie heuer sind die Berliner schon lange nicht mehr nach der Winterpause aus den Startlöchern gekommen. <p> Bei den Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt wurden vier Zähler liegen gelassen, die in der Tabelle derzeit schmerzlich fehlen — und mit der notorischen Torlosigkeit ist das aktuelle Problem der Fohlen schon ziemlich exakt umrissen. <p>  Mit Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Spiele gerne torreich enden.  </pre> 


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<pre> Folglich gehe ich hier nun auch von einem deutlichen Auswärts-Dreier der Bayer-Kicker aus, denen mit Blick auf die blutarme gegnerische Offensive wohl schon drei Treffer reichen dürften, damit sich meine Handicapwette als richtig erweist.  <p> Zwar ist die Truppe von Manuel Baum auf der sicheren Seite, so lange der VfL Wolfsburg im anstehenden Abstiegs-Endspiel seine Interessen erfolgreich vertritt: Sollte sich allerdings der Dino seiner Heimstärke entsinnen, fängt auch in Sinsheim das hektische Rechnen an.  <p>  Zwei Spieltage vor dem Ende der Hinrunde hat der Aufsteiger erst einen einzigen Sieg in der Fremde auf die Beine gestellt; im Bremer Weserstadion nutzte die Truppe von Christian Streich einen der damals noch recht häufigen Aussetzer von Werder kaltblütig aus. <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit VfL Bochum gegen Borussia Dortmund. Dass wir von einem Sieg des BVB aufgrund der aktuellen Form als bestes Frühjahrsteam ausgehen, ist bereits bekannt. Nun rücken wir in Kombination dazu auch noch den Mann der Stunde ins Rampenlicht, den viele Experten schon abgeschrieben hatten: Donyell Malen. <p>  Dies gilt es unter allen Umständen zu vermeiden. In jüngster Zeit hatten die Augsburger nur wenig Grund zum Jubeln. Seit dem 1:0 über Darmstadt vor über einem Monat, konnte die Schuster-Elf nicht mehr gewinnen. Die einzige Ausbeute aus den jüngsten vier Liga-Partien war ein Remis gegen Schalke.  </pre>


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<pre> Video: Der erste Dreier der Ingolstädter ist eine „Befreiung“, aber nicht einmal der erste Schritt, sondern lediglich ein „Impuls“. Die Stimmen nach dem Saisonsieg des FCI. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> RB Leipzig patzt in dieser Spielzeit etwas häufiger als gedacht, wenn etwas schiefgeht, dann aber tatsächlich nur in der Fremde. Auftritte im eigenen Stadion, die meistern die Bullen nahezu unfallfrei.   <p> Warum, weiß Abwehrmann Gotoku Sakai: „Immer auf die Tabelle zu gucken, macht den Kopf kaputt.“ Mit Blick auf die kommenden Aufgaben hat er wohl Recht. Schließlich stehen ausgerechnet jetzt, in dieser verzwickten Lage, zwei Partien gegen absolute Top-Gegner auf dem Plan: <p>  für meine Tippscheine erweisen sich die Positionskämpfe im Tabellenkeller in den kommenden Tagen allerdings als mindestens ebenso interessant:  <p> Dabei können auch die 1899er von der laufenden Saison noch nicht viel Positives berichten; immerhin sind die Hoffenheimer noch schlechter als in jenem denkwürdigen Herbst 2012 gestartet, als das Experiment mit Tim Wiese & Co mit Pauken und Trompeten danebenging.  </pre>


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<pre> Dass diese Vorgehensweise durchaus zielführend sein kann, haben die Hannoveraner bereits bewiesen. Voraussetzung hierfür sei laut Harnik allerdings ein schnelles Umschaltspiel nach vorne. Dann, so der östrerreichische Nationalspieler weiter, „haben wir unsere Qualität“.  <p> Mittlerweile sind die Niedersachsen aus den Europapokal-Plätzen hinausgerutscht, der Start ins Frühjahr ging also eindeutig daneben.  <p>  Nach einem sich eher verhalten ankündigenden Auftakt sollten tags darauf dann die Teams aus Frankfurt und Dortmund für das Kontrastprogramm verantwortlich sein. <p>  Noch immer wird Hannover jedoch die Chance geboten, dass unlängst Verpasste nachzuholen. Macht es der Liga-Neuling in den anstehenden Prüfungen gegen Freiburg und die Kölner Geißböcke besser, würde entsprechende Siege umgehend mit einem Bigpoint-Match gegen Gladbach belohnt.  <p> Aufgrund zahlreicher Ausfälle wird der personelle Mangel zunächst aber auch noch einmal wild in die Startaufstellung gegen den HSV hineinregieren. Von den aktuell neun Versehrten scheint bis zum Sonntag allenfalls eine Rückkehr von Innenverteidiger Brooks und Julian Schieber denkbar zu sein.  </pre>


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